Schneeflocken werden oft mit Reinheit oder – Form bedingt – mit Naturästhetik konnotiert. Tatsächlich verbirgt sich das Geheimnis für die Reinheit dieser kristallinen Wasserform in ihrer hexagonalen Struktur, die nicht nur optische Vorzüge aufweist.

Wasser scheint auf den ersten Blick immer gleich beschaffen, doch dies ist ein weit verbreiteter Irrtum, denn Wasser ist nicht gleich Wasser. Die drei tragenden Eigenschaften des Wassers bezüglich seiner Qualität für biologische Organismen bestehen im chemischen sowie energetischen Inhalt und der molekularen Struktur. Das Leitungswasser enthält nachweislich Reste von Medikamenten, Pestiziden und anderen Schadstoffen, die natürlichem Quellwasser fremd sind. Durch das Filtern des Wassers können diese Schadstoffe aus dem Wasser gezogen werden, doch der qualitative Anspruch greift weitaus tiefer.

Wasser vermag Schadstoffe und Mineralien zu transportieren. Wassermoleküle (H2O) sind sogenannte Dipole, das heißt, sie haben einen negativen Pol am Sauerstoffatom und sind im Gegenzug an den Wasserstoffatomen positiv polarisiert. Durch die Dipolarität heften sich Wassermoleküle aneinander und bilden entsprechende Cluster. Je größer ein solches Cluster ist, desto mehr energetisches Potenzial muss darauf verwendet werden, den molekularen Zusammenschluss zu erhalten.

Kleine Cluster sind mit einem deutlich höheren energetischen Potenzial ausgestattet und eher dazu in der Lage, Mineralien in Zellstrukturen zu tragen und Schadstoffe aus einem Zellorganismus abzutransportieren.

Die optimale Clusterbildung entsteht zwischen sechs H2O-Molekülen, die einen hexagonalen Zusammenschluss ergeben, welcher Grundlage für die Form von Schneeflocken ist.

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Im hexagonalen Molekülzusammenschluss ist die energetische Leistung des Wassers am höchsten, das heißt, wenn Wasser in dieser Form vorliegt, kann es direkt nach der Aufnahme in den zellulären Kreislauf integriert werden, Nährstoffe am wirkungsvollsten importieren und Schadstoffe am effizientesten exportieren.

Da die hexagonale Struktur sehr empfindlich ist, kann diese durch Schadstoffe oder technische Prozesse zerstört werden, was das Wasser „verklumpen“ lässt und zu der minderen Qualität von Leitungswasser führt.

Um diese Hexagonalität zu erzeugen, müssen die Wassermoleküle nach dem Schadstofffiltern neu ausgerichtet werden. Dies geschieht durch das Erzeugen eines Schauberger-Trichters im Wassergefäß durch einen Hexagonwasser-WIrbler.  Der Cellvita Hexagonwasser®-Wirbler ist akkubetrieben und verzichtet auf den strukturschädlichen Wechselstrom. Das hochwertige Edelstahlgerät verleiht dem Wasser eine, bis in den feinstofflichen Bereich hineinreichende, vitalisierende Eigenschaft, wodurch es als elementares „Lebens-Mittel“ eine gesundheitlich nachhaltige und essentielle Funktion im Sein einnimmt.

 

Mehr zum Verfahren des Cellvita Hexagonwasser®-Wirblers und hexagonalem Wasser finden Sie bei Cellavita direkt.

Mehr zum Thema Wasser finden Sie in unseren Artikeln zu Wasser als Essenz allen Lebens und dem Anreichern von Wasser.

Bildquellen

  • Cellavita® GmbH – Hexagonwasser®-Wirbler: Cellavita
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