2011 wurde die Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung INAKARB in Kooperation mit der Privatpraxis und dem Gesundheitszentrum von Prof.*Dr. nauk* Dr. med Enrico Edinger in Rolandseck bei Bonn eröffnet. Sowohl in seiner wissenschaftlichen als auch therapeutischen Arbeit verfolgt Professor Edinger ein grundlegendes Ziel: die in der Raumfahrt gewonnenen, komplexen medizinischen Erkenntnisse für die praktische ärztliche Arbeit zu nutzen.

Prof. Dr. Edinger @Inakarb

Dr. A.Onur: Wo liegt die „heilende Berührungsebene“ einer State-of-the-Art-Technik der Weltraummedizin mit den grundregulatorischen Mechanismen einer ganzheitsbiologischen Medizinwahrnehmung?

Prof. E. Edinger: Einerseits biochemisch in der Verbesserung der Zellstoffwechsel und dementsprechend der Qualität der Zellfunktion. Und andererseits auf energetischer Ebene. Diese ist schwer zu lokalisieren, beziehungsweise sehr komplex in der Kausalkette einzuordnen. Die Crux liegt sehr oft in der schlechten Verbindung von physischem Körper und energetischen Körpern, genauer gesagt im Informationsaustausch dieser beiden. Einige Untersuchungen ergaben beispielsweise, dass es wohl die Mittelstücke der Aminosäuren in der Doppelhelix unserer DNA sind, welche das körpereigene Licht abstrahlen, welches auch unsere Information enthält. Oder auch die Elektronen enthalten Photonengas, in welchem spezifische Information vorhanden ist, mit der unser energetischer Körper abgeglichen und im Zweifelsfall eine Reparatur angestoßen wird. In diesem Informationsaustausch liegt die Heilungsebene vieler in der Raumfahrtmedizin angewendeter Therapiegeräte.

Dr. A.Onur: Sehen Sie eine Gemeinsamkeit zwischen den holistischen Therapiemethoden aus der Raumfahrtmedizin und den jahrtausendealten traditionellen Heilver­fahren aus der Kulturgeschichte der Menschheit, die unter dem Topos „Alles ist mit allem verbunden“ und dem Wissen über eine höhere Ordnung im Lebenssystem heilen?

Prof. E. Edinger: Alle modernen technischen Therapiemethoden funktionieren über Mechanismen, welche schon in sehr alten Heilverfahren benutzt worden sind. Nicht nur die Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin und ihrer Akupunktur sind heutzutage in vielen modernen Therapiesystemen neu angewendet.

Dr. A.Onur: Schon Vergil prägte den Satz: „mens agitat molem“, „Der Geist bewegt die Materie“ (Äneis 6, 727).Paul Davies entdeckte 1990, wie sich der Spin von Elektronen und dadurch die Bindungsfähigkeit von Atomen durch unsere Gedankenvorstellungen ändert. Sind diese Erkenntnisse integraler Bestandteil Ihrer Vorgehensweise als Mediziner?

Prof. E.Edinger: Gerade der Elektronenspin ist zentraler Trigger beispielsweise im NILISA Therapiesystem. Das Problem ist, dass die Menschen heutzutage dermaßen starkem Stress ausgesetzt sind oder auch selbst so viele Blockaden mitbringen, dass es sehr viel geistiger und spiritueller seelischer Arbeit bedürfte, zu dieser Verbindung erst wieder Zugang zu finden. In diesen Momenten sind technische Entwicklungen, welche uns den Zugang ermöglichen, existentiell, um Heilung erst möglich zu machen.

Praxis @Inakarb

Dr. A.Onur: Ihre Akademie ist sehr eng mit renommierten Kompetenzträgern verschie­dener wissenschaftlicher Fachbereiche der Medizin, Quantenphysik, Biologie und Mathematik vernetzt. Wie schlägt sich diese wissenschaftliche Interak­tion auf aktuelle diagnostische und therapeutische Prozesse nieder? Wann finden neue Erkenntnisse Anwendung an Patienten?

Prof. E. Edinger: Die Vernetzung der INAKARB in die verschiedenen wissenschaftlichen Fachbereiche war und ist natürlich existentiell für die Entwicklung und Weiterentwicklung des Therapiekonzeptes. Die Dauer der Implementierung neuer Erkenntnisse und Konzepte ist dabei ganz unterschiedlich. Beispielsweise geht bei neuen Erkenntnissen der Nährstoffforschung die Anwendung natürlich sehr einfach. Bei Ergänzung anderer Therapiemethoden ist es manchmal komplexer und es bedarf beispielsweise eigener Untersuchungen und anschließender Schulungen des Therapeutenteams, was schon einige Wochen beansprucht.

Dr. A.Onur: Die Lebensqualität zu bewahren oder sogar zu optimieren ist wichtiger Leitfaktor einer bewussten Lebensführung. Wie stark ist die Prävention sowie Gesundheitsförderung in Ihrem medizinischen Leistungsspektrum gewichtet?

Prof. E. Edinger: Die Prävention ist heutzutage eigentlich die wichtigste Säule eines gesunden und energiereichen Lebensweges. Leider ist dieses Thema gerade in unserer von vielen Seiten sehr belasteten Gesellschaft stark vernachlässigt und die eigene Lebensweise ist oft eher auch noch schädlich. Hier bedarf es viel Aufklärung und Heranführen der Patienten an verschiedenste Themen, wie bspw. Qualität, Nährstoff- und Schadstoffgehalt der Nahrung, Einfluss und Wirkung von Strahlung und nicht zuletzt die Effekte von Psychohygiene und Achtsamkeit über die eigene Lebensführung.

Therapiezimmer @Inakarb

Dr. A.Onur: Werden Sie auch von sogenannten „austherapierten Patienten“ konsultiert, die bereits palliativmedizinisch begleitet werden?

Prof. E. Edinger: Selbstverständlich hat man auch, gerade im onkologischen Bereich, mit Patienten zu tun, bei denen die Prognosen nicht gut gesetzt sind. Es ist entsprechend anspruchsvoll, diese Menschen zu begleiten. Auf der einen Seite darf man keine falschen Hoffnungen machen, auf der anderen Seite möchten wir natürlich so viel wie möglich erreichen und können teilweise auch sehr gute Ergebnisse erzielen.

Dr. A.Onur: Lassen sich hierbei therapeutische Erfolge verzeichnen, die man mit üblichen Behandlungskonzepten bislang so nicht erreichen konnte?

Prof. E. Edinger: Gerade im Bereich der chronischen Krankheiten bietet die komplementäre Medizin sehr viel bessere Erfolge. Behandlungs- und Forschungserkenntnisse beziehen sich nicht auf die Symptom-Ebene, sondern erklären die Ursachen für eine Erkrankung und wie man den Körper in die gesunde Regulation, d. h. Einleitung der Selbstheilung, zurückführt. Dazu gehört nicht nur der Einsatz innovativer Verfahren wie BIOSCAN, SCIO oder NILISA, sondern auch ein Konzept zur Optimierung der Zell- und Mitochondrienleistung. Mit diesen Therapien hat unsere Privatpraxis nicht nur sensationelle Erfolge bei chronischen Erkrankungen, sondern auch in der Prävention und Steigerung der Leistungsfähigkeit.

SCIO @Inakarb

Dr. A.Onur: Welches Potenzial nutzt die bioinformative Medizin? Wie schnell und effektiv ist sie?

Prof. E. Edinger: Das Spannende ist eben genau die Schnelligkeit der Effekte. Obwohl die Kausalketten dermaßen komplex sind und die Effekte dementsprechend langatmig erscheinen könnten, ist die Informationsmedizin die mit den teils schnellsten Effekten. Einige Fälle chronischer Erkrankungen verbessern sich innerhalb weniger Wochen.

Dr. A.Onur: Um eine schnellere Regulation des Organismus zu evozieren, werden die individuellen genetischen Voraussetzungen erfasst. Wie sieht so ein Konzept konkret aus?

Prof. E. Edinger: Durch die Frequenzmedizin lassen sich der genetische Status und dementsprechend Korrekturoptionen innerhalb weniger Sekunden nicht-invasiv erfassen. Was in der gesellschaftlich vorherrschenden Vorstellung von Medizin als unmöglich gilt, ist in den Bereichen der Frequenz- und Informationsmedizin schon seit Jahren möglich. Untersuchungen belegen eine Überschneidung der Ergebnisse von bis zu 95%.

Dr. A.Onur: Jegliche Erkrankung entsteht in einem Organismus in Folge von Informationsverlust und kann wieder durch die richtige Information korrigiert werden. Wie geht man jedoch vor, wenn bereits eine Zerstörung von Organstrukturen vorliegt?

Prof. E. Edinger: Hier ist es wichtig, eben nicht nur frequenzbasiert zu arbeiten, sondern dem Körper alle nötigen Nähr- und Vitalstoffe zur Verfügung zu stellen, damit sich die geschädigten Bereiche wieder heilen können. In diesem Bereich arbeiten wir sehr eng mit dem ENKI Institut zusammen.

Dr. A.Onur: Welche Frequenz-Einstellungen haben sich auf Basis Ihrer Behandlungserfahrungen als besonders wirksam erwiesen? Welche Organe benötigen welche Frequenzen?

Prof. E. Edinger: Jedes Therapiesystem hat eine eigene Konfiguration und wird bei jeder Sitzung wieder neu kalibriert, um eben den exakt aktuellen Status zu behandeln. Die zugrunde liegenden Frequenzmuster sind hoch komplex, so verfügt beispielsweise das SCIO über drei Millionen verschiedene Einstellungsmöglichkeiten.

Auditive Frequenztherapie @Inakarb

Dr. A.Onur: Welchen Stellenwert nimmt die genetische Prädisposition im Rahmen der Diagnoseverfahren ein?

Prof. E. Edinger: Es wird nicht mehr von genetischer Prädisposition gesprochen, seitdem aus der Forschung bekannt ist, dass sich nicht nur die Epigenetik, sondern auch die prädispositionelle Genetik korrigieren und reparieren kann. Diese Voraussetzung eines jeden menschlichen Individuums kann man am besten über die energetische Informationsebene abrufen und auch korrigieren.

Adresse:

INAKARB AKADEMIE
Bonner Str. 10
53424 Rolandseck

Telefon: +49 (0)2228 913 450
Telefax: +49 (0)2228 913 4511
E-Mail: info@inakarb.de

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