50 Jahre Eickhoff – MIRROR OF WORK – MIRROR OF LOVE

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‚50 Jahre EICKHOFF’ sind eine grandiose Erfolgsstory, die neben dem extremen Einsatz aller involvierten Protagonisten aus einem wechselseitigen Zusammenspiel von gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen, psychologischen Faktoren entstanden ist. ‚50 Jahre ECIKHOFF’ sind ein Gesamtphänomen, das im „Système de la Mode“, wie der französische Strukturalist Roland Barthes den Kosmos „Mode“ mit seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten bezeichnet, eine große Ausnahme darstellt.

Für den Soziologen Marcel Mauss ist Mode ein „soziales Totalphänomen“. Ein Begriff, der die Persönlichkeit von Albert Eickhoff nicht besser beschreiben könnte. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG zählt ihn zu den „zehn international wichtigsten Strippenziehern in der Modeszene“. Dort steht er auf gleicher Ebene mit den journalistischen Leitfiguren Suzy Menkes/INTERNATIONAL HERALD TRIBUNE und Anna Wintour/VOGUE US, den Vorständen der Luxuskonzerne LVMH und BURBERRY, der H&M Chefdesignerin, der ‚Sex and the City’-Stilikone Patricia Field, dem BERGDORF GOODMAN-Fashion Director, der Inhaberin der legendären Einkaufsgalerie ‚10 CORSO COMO’ in Mailand und der Chefeinkäuferin des russischen Luxusgüter Handelskonzerns MERCURY. Ein Statement, das seine Rolle als „Doyen der Modeszene“ im Fashion-Universum unterstreicht: Dort gilt er als Botschafter, der von Wirtschaftsmedien wie FOCUS gern an erster Stelle für den Mode-Standort Düsseldorf und Deutschland interviewt wird.
Inga Griese, Stilikone der WELT AM SONNTAG und ICON, spricht gar von „Logenplätzen im Olymp der Modebranche“, von „Samtsitzen, stabil, komfortabel, begehrt“, vom Vergnügen, die Eickhoffs „mit dem journalistischen Opernglas“ zu beobachten und der „toughen unternehmerischen Leistung“, die allein schon beeindruckend ist: „Good old School. Im besten Sinne.“

MIRROR OF WORK

Eickhoff

©Eickhoff

50 Jahre EICKHOFF stehen für ein Lebenswerk. Professor Dr. Dieter Spethmann, ehemals Vorstandsvorsitzender der Thyssen AG, spricht bei Albert und Brigitte Eickhoff von „außergewöhnlichen Unternehmerpersönlichkeiten“. Das Lebenswerk hat die Form einer Institution angenommen, die mit internationalen Häusern wie BERGDORF GOODMAN oder SAKS FIFTH AVENUE in einem Atemzug genannt wird. Was vor 50 Jahren 1961 in Lippstadt mit einem kleinen Modesalon begann, hat faszinierende Geschichte geschrieben. Als unternehmerisches und gesellschaftliches Phänomen: EICKHOFF, die ersten deutschen Kunden von VERSACE (der seine erste Modenschau 1978 in der Stadthalle von Lippstadt zeigte). EICKHOFF, die deutschen Pioniere bei ARMANI, CAVALLI, GUCCI, PRADA oder CHLOÉ als auch Meinungsführer, die nie auf Urteile gewartet haben. EICKHOFF, zu denen laut FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG „halb Deutschland nach Lippstadt kam“. EICKHOFF, die 1981 auf der Königsallee 56 in Düsseldorf einen neuen Meilenstein setzten und aus dem 1988 auf der Königsallee 30 installierten Designerstore, heute alleiniger Unternehmenssitz, ein Imperium haben entstehen lassen. EICKHOFF, die in den vergangenen 30 Jahren zu Mitgliedern der europäischen Gesellschaft avancierten.

Brigitte Eickhoff und Tochter Susanne

Brigitte Eickhoff hat als Partnerin durch ein Höchstmaß an täglicher Arbeitsleistung – ebenso wie Tochter Susanne Asbrand-Eickhoff heute – mit absoluter Stützkraft wesentlich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen. 2009 hat der „Modekönig das Zepter an die Tochter“ übergeben, wie es Inga Griese ausdrückt. Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND ehrt die Tochter als „Modequeen von der KÖ“, die sich als hart arbeitende Geschäftsfrau wie ihre Mutter zuvor wenig von der Modeszene beeindrucken läßt. Ohne die weibliche Urkraft beider Frauen – insbesondere von Brigitte als „Schutzengel“, wie es Professor Dr. Gertrud Höhler sieht – wäre der Erfolg nicht möglich. Dennoch gibt es laut Patricia Riekel, Chefredakteurin von BUNTE und INSTYLE, auf der Eickhoff-Bühne „nur einen Star und der heißt Albert Eickhoff.“

Albert Eickhoff

Eickhoff

©Eickhoff

Dr. Alfons Kaiser und Anke Schipp, FRANKFURTER ALLGEMEINE
ZEITUNG, drücken es in einem Portrait so aus: Albert Eickhoff beherrscht viele Rollen „als Geschäftsmann, Grandseigneur, Gesprächspartner und exzellenter Gastgeber in einer Person“. Für sie entspricht er „dem Bild des Unternehmers aus der Gründerzeit oder zumindest des Patriarchen aus der Nachkriegsära, der sein Unternehmen aus dem Nichts zu Millionenumsätzen geführt hat, der jeden Winkel des Geschäfts kennt, nichts übersieht und dennoch zielstrebig seinen Weg geht.“ Das Haus nehme „international eine Sonderrolle ein, da es kaum noch Luxusläden in Eigentümerhand“ gäbe. Schon gar nicht mit Mitarbeitern, die 15 Jahre und länger an Bord sind. Oder mit prominenten Köpfen, wie Susanne und Stefan Asbrand-Eickhoff, die als eigener VIP-Anziehungspunkt im Store selbst täglich neben rund 25 Verkaufsexperten anfaßbar sind.
Dabei ist Schwiegersohn Stefan nicht nur für VOGUE-Legende Angelica Blechschmidt von hohem Wert: „Ein Prinz, der mit Grandezza und Disziplin fleißig zupackt und cool verändert, wenn es nötig ist. Er hat das Meisterstück vollbracht, zu einer Familie ausgeprägter Charaktere zu stoßen, ohne sich zu verbiegen.“
Neben den beiden Gründern und deren Tochter ist er die vierte tragende Säule im Unternehmen, die für Albert Eickhoff „als Traum-Schwiegersohn wie ein eigener Sohn unverzichtbar ist“.

Die traditionellen Werte als Basis werden unter der rasend schnellen Machtzentrale Albert Eickhoff stets mit messerscharfer Strategie aufgemischt: Sowohl durch globalen Kollektionsmix der Spitzenklasse werden unterschiedliche Altersgruppen angesprochen, als auch durch einen international agierenden Online-Store mit eigenem Blog zur Anbindung der Fangemeinde, die auch auf Facebook folgen kann. Ebenso durch Sonderkooperationen mit BACCARAT, der BURDA PEOPLE GROUP, CONDE NAST, DOM PERIGNON und MOET & CHANDON oder Karl Lagerfeld, DIOR, GIORGIO ARMANI oder WALT DISNEY. Und natürlich durch hauseigene Kataloge, ästhetisch zelebrierte Stilbibeln, mit zum Beispiel Iris Berben oder Barbara Becker als Testimonials. Dazu prämierte Merchandising-Konzepte und besondere fachliche Auszeichnungen wie 1997 den Forumpreis der TEXTILWIRTSCHAFT für hervorragende Leistungen. Nicht zu vergessen persönliche Signierstunden mit Schauspielergrößen wie Sir Peter Ustinov, Iris Berben oder Sebastian Koch.
Und natürlich das gesellschaftliche Parkett mit Schwergewichten aus Mode, Kunst, Wirtschaft und Industrie, die den VIP-Status der KÖ 30 haben legendär werden lassen.
„Albert Eickhoff zelebriert das Leben. Mit Stil, Klasse – und Herz. Ich kenne keinen anderen, der dies in dieser Vollendung betreibt“, fasst es Sibylle Zehle, Potsdamer Freundin und Autorin zusammen. LORO PIANA unterstreicht Albert Eickhoffs Rolle als fester Fashion-Orientierungspunkt in Europa und spricht wie auch Claus-Dietrich Lahrs, zuvor bei LOUIS VUITTON, LOEWE und CHRISTIAN DIOR COUTURE, heute Vorstand der HUGO BOSS AG, vom großartigen Talent, weltweit die besten Marken hochprofitabel zusammenzustellen. Konkret heißt das, auf ca. 1.000 Quadratmetern rund 120 Kollektionen zu inszenieren, die von französischen Couturehäusern, über italienische Edelmarken bis hin zu amerikanischen Luxusbrands reichen, mit Newcomern aus New York, Berlin, Paris oder London aufzumischen und durch noble Schuh- und Taschensortimente als auch edlen Luxuspelz zu ergänzen. Dabei ist Eickhoff in Saisonrhythmen unvergleichbar früh, die KÖ 30 immer der Garant für die in Deutschland zuerst eintreffenden Best-of-Looks. Für weltweite Kundinnen mit eigenen langjährigen StilberaterInnen im Hause selbst von magnetischer Anziehungskraft. Für ETRO ist klar, daß es kein italienisches Label gibt, das nicht vor Eintritt auf den deutschen Markt unter das kritische Auge Albert Eickhoffs gefallen sei. Bei Eickhoff geführt zu werden, sei immer noch die Eintrittskarte für den deutschen Markt. Seine Meinung von höchstem Wert. Auch das Schweizer Nobelbrand AKRIS erinnert, daß Albert Eickhoff 1976 in nur zwei Tagen dafür gesorgt habe, daß die Marke in Deutschland so bekannt wurde, daß „wir ausverkauft nachhause gefahren sind. Das war der Anfang“ einer internationalen Erfolg-Story. Anne Marie Paltsou, Trendberaterin für SAKS FIFTH AVENUE, unterstreicht, daß die Eickhoff-Story mit den wichtigsten Designern in der Welt einher gehe. Was Eickhoff so erfolgreich mache? Arbeit und großartiges Talent, das von einer Generation an die nächste weitergegeben wurde. „Sie wissen, wie man Menschen glücklich macht.“ Weitere Briefe zum Jubiläum aus internationalen Häusern wie CAVALLI, CUCINELLI, DIOR, DOLCE&GABBANA, GUCCI, TOD’S oder von Karl Lagerfeld persönlich als auch von nationalen Geschäftspartnern wie IRIS VON ARNIM, STRENESSE, und TALBOT & RUNHOF drücken im Konzentrat aus, was Peter-Paul Polte, langjähriger Chefredakteur und Herausgeber der TEXTILWIRTSCHAFT in anderen Bildern beschreibt: „Es war, als wäre ein großer Schauspieler auf die Bühne getreten und hätte von einem Schlag auf den anderen die Atmosphäre verändert. Dieser Schauspieler hätte Gustaf Gründgens sein können. Vielleicht nicht so sehr physiognomisch, aber auf jeden Fall seine Aura. Ein großer Schauspieler betritt die Bühne und verändert die Welt.“ Nicht nur in der eigenen Familie, im eigenen Store, sondern als „Leitfigur der Mode“ selbst.

MIRROR OF LOVE

Die Familie

Eickhoff

©Eickhoff

„Ich kenne keine Familie, die so ineinander verstrickt und verknüpft ist, wie die Eickhoffs“, faßt Patricia Riekel zusammen. Neben Albert Eickhoff betreten auch Ehefrau Brigitte, Tochter Susanne (47) und Schwiegersohn Stefan (50) mit den Kindern Anna-Katharina (22) und Philipp-Alexander (20) die Bühne. Anna-Katharina und Philipp-Alexander bereiten sich als dritte Generation derzeit durch Studien an internationalen Universitäten, mit Praktikas in Paris und New York, auf ihren Eintritt ins Unternehmen vor. Obwohl Albert als Anchorman, Patriarch und „Übervater der deutschen Luxusmode“ (Dr. Alfons Kaiser) auftritt, besteht die Power der „Familiendynastie“ und „Royal Family of Fashion“, wie Angelica Blechschmidt die drei Eickhoff-Generationen bezeichnet, aus der alchemistischen Verbindung der Familienmitglieder. Wolfgang Joop bringt die Verschmelzung der sechs Charaktere zu einer archaischen, unkorrumpierbaren Urkraft durch eine neue Buchstabierung von Eickhoff auf den Punkt: Eleganz, Intelligenz, Creativity, Karma, Hoffnung, Offenbarung, Familie und Faszination. LOVE spiegelt sich bei den Eickhoffs in Tausenden von Facetten. Da ist die Liebe innerhalb der Familie selbst, die sich nicht nur in Gefühlen, sondern starken Tugenden ausdrückt. Für die Bewunderung einer ganzen Familie müsse Angelica Blechschmidt ansonsten in die Vergangenheit flüchten, „zu den Budden­brocks oder noch entfernteren Geschlechtern, deren Vorzüge durch den Nebel des Vergessens schimmern.“
„Es gibt keine andere Familie wie sie auf der Welt“, faßt MICHAEL KORS zusammen. Der New Yorker Modedesigner trifft die Familie an gemeinsamen Lieblingsplätzen wie Capri, wo die Eickhoffs ebenso Teil der Gesellschaft sind wie im winterlichen Engadin, den Salzburger Festspielen, „beim Wiener Ball von Elisabeth Gürtler, bei der Aids-Gala in Berlin oder auf dem Schiff in Monte Carlo“ wie es Marie Waldburg, BUNTE-Society, ausdrückt. Oder die Liebe von Mutter Brigitte als emotionale Instanz, DNA und Rückrat der gesamten Familie. Alle Eickhoff-Kenner verstehen sie gemäß „Yin & Yan“ als gleichberechtigte Partnerin neben Albert Eickhoff. In diesem dualen Prinzip kann der eine ohne den anderen nicht existieren – beide haben den gleichen Stellenwert in unterschiedlichen Rollen. Brigitte ist „zurückhaltend und diskret“ und versteht es „mit pragmatischer Weisheit das Imperium zusammenzuhalten.

Die Gesellschaft

©Eickhoff

Eickhoffs wären nicht Eickhoffs, wenn sie ihren großen Erfolg nicht mit anderen teilten: Liebe und Verantwortung der Gesellschaft gegenüber haben großen Stellenwert. Viele der Feste finden zugunsten wohltätiger Zwecke statt. Daraus entstanden ist die Geburtsklinik „Maternity Brigitte Eickhoff“, die mit Hilfe der UNESCO im Senegal errichtet wurde. Oder das „Mütterhaus“ von Brigitte Eickhoff in Cagayan de Oro auf den Philippinen. Die Unterstützung der Deutschen Brustkrebshilfe ist selbstverständlich. Ebenso das Engagement für die Deutsche Aids-Stiftung, für die Albert Eickhoff 2008 die Gala in Berlin eröffnet und 2010 als Vorsitzender des Kuratoriums für die Gala in Düsseldorf fungiert hat.

Albert Eickhoff

Liebe und Selbstwerdung sind definitiv die stärksten Antriebskräfte im Leben Albert Eickhoffs – und damit untrennbar verbunden der geschäftliche Erfolg. Albert Eickhoff gilt als Mann mit „Charisma“ und einem starken Bedürfnis nach „Liebe, Zuneigung und Respekt.“ Wenn es eine Inkarnation für alles verzehrende Emotionen gibt, dann ist es Albert Eickhoff. Er ist ein Mensch, der andere erkennt und ebenso erkannt werden möchte, der mit Haut und Haaren liebt und ebenso geliebt werden möchte. Professor Dr. Gertrud Höhler spricht davon, daß „seine Trophäen die Freundschaften sind“. Das gilt nicht nur im Privat-,sondern auch im Geschäftsleben. „Dort hat er Designer gemacht“. Andere sind an ihm gescheitert. Er wäre nicht so spannend und anziehend, wenn ihn als „Markenmephisto“, wie ihn die WELT AM SONNTAG bezeichnet, nicht auch „diabolisches“ begleiten würde. Albert Eickhoff ist aus vielen Gründen ein „soziales Totalphänomen“. Er hat in seinem Leben alle „Demarkationslinien“ und jede „Distinktion“ und „Absonderung“ durchbrochen. Grenzen und Begrenzung sind für ihn nicht akzeptabel. Soziologen wie Bourdieu, Simmel, Goebel, Veblen, König oder Suchanek-Fröhlich, die sich eingehend mit dem Phänomen Mode beschäftigt haben, hätten große Freude an ihm. Als „Magier der Macht“ beherrscht er das Wechselspiel aller Komponenten, die heute die gesellschaftliche Stellung der Familie und Markenbegehrlichkeit seines Unternehmens ausmachen, mit Bravour. Ob als gesellschaftlicher Magnet oder messerscharfer Unternehmer, der Kartelle gegründet hat und für eine höchstwirtschaftliche Preis- und Terminpolitik bekannt ist: Albert Eickhoff muß der Erste sein. Das verlangt sein Ich, sein unbezwingbarer, nicht zu stoppender innerer Prozeß zur seelischen Ganzwerdung.

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