2011 wurde die Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung INAKARB in Kooperation mit der Privatpraxis und Gesundheitszentrum Prof.*Dr. nauk*Dr. med Enrico Edinger in Rolandseck bei Bonn eröffnet. Sowohl in seiner wissenschaftlichen, als auch therapeutischen Arbeit verfolgt Professor Edinger ein grundlegendes Ziel: die in der Raumfahrt gewonnenen, komplexen medizinischen Erkenntnisse für die praktische ärztliche Arbeit zu nutzen.

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Dr. A.Onur: Die Vernetzung aller Dinge („IoT“) steht bevor. Diese impliziert auch die komplette Digitalisierung der Schulen. Das Milliardenprogramm sieht vor, WLAN-Funk in jedes Schulzimmer zu integrieren. Gesundheitsgefahren, Stress durch Mobilfunk, Kindeswohl, Elternrecht werden offenbar zugunsten
der Technisierung vernachlässigt oder gar ignoriert. Wie sehen Sie die Entwicklung und die Konstellation Kinder und Mobilfunkbelastung?

Prof. E.Edinger: Das Problem beginnt bereits mit der sehr frühen Nutzung von Funkstrahlen. Die Belastung beginnt meist schon im Babyalter durch „Babyphones“ und neuerdings auch durch geplante „smarte“ Windeln. Der „Baby Monitor“ ist dabei direkt im Strampelanzug eingebaut und vermisst Schlaf, Atmung, Aktivität, Position und Hauttemperatur des Kindes. Per App wird den Eltern auf das Smartphone der Windel- und sonstige Körperzustand per WLAN-Fernwartung eingeblendet. Die starke Funkstrahlenbelastung
durch Schulnetze wird sich auch im Klassenzimmer nochmals potenzieren, da alle Schüler ihre eigenen Smartphones tagtäglich mit in das Klassenzimmer bringen. Es gibt nur noch wenig Heranwachsende ohne ein eigenes Smartphone; Kinder und Jugendliche nutzen es nahezu permanent vom Aufwachen bis
zum Einschlafen. Sie sind einer Dauerbestrahlung ausgesetzt, insbesondere durch dauerfunkende Apps. Milliarden Menschen nutzen die Endgeräte zudem körpernah, deshalb kann schon ein kleines Risiko im System große Folgen bei Kindern haben.

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Dr. A.Onur: Die nicht-ionisierende Strahlung der Mobil- und Kommunikationsfunktechnologie führt u. a. zu Zellstress. Sind steigende „Burn-out“-Inzidenzen ein Zeichen dafür?

Prof. E.Edinger: Ganz sicher. Es zeigt sich, dass sehr viele Burn-out bzw. stressbedingte Erkrankungen in der einen oder anderen Weise mit der intensiven Nutzung von Funkstrahlung zu tun haben oder sich zumindest darauf zurückführen lassen. Die nicht-ionisierende Strahlung, die heute von allen digitalen Geräten ausgeht, steht dabei im Mittelpunkt und stellt eine ganz besondere Gefahr dar, da wir noch keine ausreichende Grundlagenforschung bezüglich der nichtionisierenden Strahlung betrieben haben. Es wird daher noch viele Jahre dauern, bis wir hier genau wissen, wie sich die Strahlung auf uns auswirkt und welche Langzeitschäden wir zu erwarten haben.

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Dr. A.Onur: Wird das durch Strahlenbelastung ausgelöste Krankheitsbild des „Aquired Energy Dyssymbiosis Syndroms“ (AEDS), das mit dem Mangel an Zellenergie einhergeht und eine schwerwiegende Funktionsstörung darstellt, im Zuge unseres Technisierungswillens zunehmen? Kann diese pathologische Veränderung vererbt werden und belastet dadurch die Nachkommen?

Prof. E.Edinger: Es ist tatsächlich nicht auszuschließen, dass kommende Generationen unter dem sehr starken Einfluss von HF-EMF und vermehrter Technologisierung sowie der damit verbundenen noch höheren Strahlenbelastung leiden werden. Ich bin sicher, dass wir neben dem Krankheitsbild „Aquired Energy Dyssymbiosis Syndrom“ (AEDS) auch noch weitere Krankheitsbilder entdecken werden, die letztendlich auf die intensive Strahlenbelastung unserer Generationen zurückzuführen sind.

Dr. A.Onur: Welche konkreten Möglichkeiten gibt es, sich gegen Elektrosmog zu schützen? Was kann man in der eigenen Wohnung oder im Unternehmen einsetzen? Was schützt gegen Handy-Strahlung? Gibt es Lösungswege?

Prof. E.Edinger: Es gibt einige sehr effektive Lösungswege. Insbesondere die E-Smog-Detektoren sind sehr hilfreich, um mögliche Gefahrenquellen in den eigenen vier Wänden aufzudecken, und man findet sie leicht
im Internet. Es gibt eine ganze Reihe von weiteren abschirmenden Strahlenschutz-Geräten und –Objekten, die heutzutage im Internet angeboten werden. Leider haben sich Wirtschaft und Politik bislang gegen
die Verbreitung von E-Smog-Schutzgeräten gestellt und verharmlosen das Problem weiterhin.

INAKARB AKADEMIE
Bonner Str. 10 | 53424 Rolandseck
Telefon: +49 (0)2228 913 450
E-Mail: info@inakarb.de | www.inakarb.de

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