Nachdem der Juweliermeister Andreas Altmann der Welt seine legendär gewordene Skulptur „Ahton“ enthüllt hat, offenbart er dem Uhren-Connaisseur einen wahren Kosmos der Haute Horlogerie, der von einer brillanten Ästhetik und höchst finessreichen Uhrenmechanik geprägt ist.

Portraitfoto Andreas Giberg

Urzeitlich, wild, Herr des Chaos – der Drache ist in vielen Kulturen das Symbol des Bösen. Für andere gilt er wiederum als Beschützer oder auch als Symbol des Lebens und der Macht. Ahton symbolisiert die Wiedergeburt alter mystischer Mächte. «Wer sieht, der denkt», so lautet die Bedeutung seines Namens mit nordischen Ursprüngen, und sein Erschaffer, der Schweizer Künstler Andreas Altmann, verleiht ihm eine innere Überzeugungskraft, die auf dem Wissen um die eigene Macht gründet.
Als Meisterwerk der allerhöchsten Handwerkskunst ist Ahton eine einzigartige Skulptur, die vollständig von Hand gearbeitet wurde und deren Fertigstellung durch den Künstler und sein Team von «Giberg Swiss Noble Forge» fast fünf Jahre in Anspruch genommen hat. Ganze fünf Kilogramm massives Gold wurden für die Erstellung des mystischen Tieres, das mit 7739 Diamanten von insgesamt 108 Karat besetzt ist, verwendet. Mitten in der Bewegung eingefangen, verleiht der Drache seiner ganzen Wildheit Ausdruck und lenkt den Blick auf seine funkelnden Schuppen, seine ausgebreiteten Flügel und das phantasmagorische Feuer, das er aus seiner wilden Schnauze speit. Dass der künstlerische Ausdruck von Ahton so stark ist, liegt am kompromisslosen Auge für das Detail, an der ausschließlichen Verwendung bestimmter Materialien und am unverkennbaren Know-how des Teams um Andreas Altmann. Das mystische Tier Ahton ist ein würdiger Repräsentant von «Giberg Swiss Noble Forge», dessen Ziel es ist, Unikate von allerhöchster Qualität zu schaffen.

Im schöpferischen Dienste der Kunst
Als gelernter Goldschmied und Edelsteinfasser liebt Andreas Altmann die Kreation von Einzelstücken oder Stücken mit extrem geringer Auflage, bei denen den Wünschen der Kunden keine Grenzen gesetzt sind. Der Juweliermeister verwendet die wertvollsten Materialien, die es gibt, um unglaubliche Skulpturen zu fertigen, die allesamt auf die eine oder andere Weise von der Geschichte inspiriert sind.
Die Weisheit, Macht, Stärke und der Mut von Helden oder auch deren Tugenden sind Themen, die gerne in bemerkenswerter Form dargestellt werden.
«Giberg Swiss Noble Forge» ist zu einem der hervorragendsten Experten im Umgang und in der Arbeit mit den besten Materialien der Welt geworden. Und diese Anerkennung überzeugt schon jetzt von der Haute Horlogerie und vom Juwelierhandwerk der jetzigen und der zukünftigen Zeitmesser der Uhrenmarke Giberg.

„Kunst, Leidenschaft, Innovation.
Giberg ist Ausdruck all dessen.“
Andreas Altmann

Alagaro und Olora – der kunstvolle Tanz der Zeit
Mit seiner neuen Uhrenmarke ruft Andreas Altmann atypische und einzigartige Uhren, die wahren Kunstwerken gleichen, ins Leben. Mit Alagaro und Olora interpretiert Giberg Haute Horlogerie die Zeit somit neu, mit einem firmenintern gefertigten Kaliber, dem Giberg Tourbillon Volant «Trilevis 6118». Dieses Mechanikuhrwerk mit Handaufzug treibt das fliegende Tourbillon über zwei Federhäuser bei 2 Uhr und 10 Uhr an und stattet die Uhr so mit einer Gangreserve von 72 Stunden aus. Olora und Alagaro sind Unikate – es besteht allerdings auch die Möglichkeit, sie als personalisierte Modelle zu bestellen. www.giberg.com

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