„Der Verlauf des Lebens kann wahrhaftig in eine greifbare Form überführt werden: Sehnsüchte, Glaube, Stärken, Schwächen.“ – Philippe Di Méo

Mythen und Legenden über Menschen, die sich in wilde, gefährliche Tiere verwandeln konnten, gab es schon immer. Gestaltwandler haben schon immer fasziniert und Künstler aller Genres inspiriert.

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© http://www.ausliebezumduft.de/les-liquides-imaginaires-belle-bete-eau-de-peau.html

Die Basis für diese außergewöhnliche Duftwandlung bildet Moschus, Wildleder, Abrettolid, Bibergeil und Costus und Zibet. Diese Basis ermöglicht der Herznote, bestehend aus Kaffee, Atlaszeder, Cashmeran, Patchouli und Vetiver, ihre Wirkung zu entfalten und die Beute des Biestes zu verführen und zu betören. Die Kopfnote rundet die faszinierende, mythologisch inspirierte Wirkung ab – Haselnuss, Iris, Safran, Chili und Salbei sowie Rhabarber mischen sich mit den Basis- und Herznoten zu einer unvergesslichen Duftkomposition.

Les Liquides Imaginaires

Philippe Di Méo hat sich von den Heiligen zu diesen außergewöhnlichen Duftkreationen inspirieren lassen. Die Symbolträchtigkeit der Düfte werden ad inifinitum in die Fantasie übernommen.

Getreu der Ansicht der Priester der Antike, die Parfum als etwas Göttliches, als etwas von den Göttern Entstammtes betrachteten, hat sich Di Méo zu diesem Trio inspirieren lassen. Die Götter der Antike konnten sich nicht als Menschen den Sterblichen präsentieren, sondern verwandelten sich stattdessen in Tiere – und als Tribut an ihre Göttlichkeit entstanden die Eaux de Peau.

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