Palais Coburg, Wien – Grandeur der europäischen Luxushotellerie

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Das Palais Coburg fasziniert durch das Charisma seiner einzigartigen traditionsreichen Historie sowie seinem noblen Charme, das engst verwoben ist mit dem Haus Sachsen-Coburg. Dieser unverwechselbare Habitus macht das herausragende 5 Sterne Superior Hotel sowie einzigem Relaise & Château Refugium in Wien zu einer wahrhaften Preziose im elitären Zirkel der Spitzenhotellerie.

Errichtet in den Jahren 1840–1845 auf der Braunbastei der Wiener Innenstadt seitens Herzog Ferdinand Georg August von Sachsen-Coburg und Gotha (1785–1851), wurde das Palais mit dem Einzug von August von Sachsen-Coburg-Koháry und seiner Gemahlin Prinzessin Clementine von Orléans, Tochter des französischen „Bürgerkönigs“ Louis Philippe – im Jahr 1849 umgestaltet. Bis 1978 blieb das Palais im Besitz der Familie und wurde noch bis 1994 von Prinzessin Sarah Aurelia von Sachsen- Coburg-Koháry und ihrer Familie bewohnt. 1997 vom renommierten Wiener Unternehmer und Vermögensverwalter Peter Pühringer erworben, folgten in den Jahren 2000 bis 2003 unter dem Credo „Vergangenheit bewahren – Zukunft gestalten“ komplex durchgeführte Restaurierungsmaßnahmen, die dieses einzigartige Kulturdenkmal revitalisierten, seinen altehrwürdigen Glanz aufleben ließen und einen herausragenden Ort der gehobenen Genusskultur sowie Wissenschaft schufen. Dem Gemeinwohl verpflichtet, konnte das profunde Engagement der POK Pühringer Privatstiftung eines der historisch bedeutendsten Baudenkmäler Wiens erhalten und mit dem grandiosen Konzept eines individuellen 35-Suiten-Hauses ein einzigartiges Refugium eines Luxushotels schaffen, deren architektonisches Gesamtensemble, faszinierende historische Räumlichkeiten, herausragende Ausstattung der Suiten, sowie vorzüglich organisierte Service- und Dienstleistungskultur, neue Maßstäbe in der europäischen Luxushotellerie setzt.

Ausdruck höchster individueller Eleganz und Finesse

Zum charismatischen Erscheinungsbild des Palais ist seine Geschichte und historische Genealogie zu zählen, die in dem Moment lebendig wird, sobald man das Haus über sein einladendes gläsernes Entreé betritt. Der feudal anmutende Nimbus dieser Baukultur des Hochadels zeigt sich vor allem in der außergewöhnlichen neobarocken Innenausstattung der prunkvoll-kostbaren sowie reich ornamentierten Räumlichkeiten, wie etwa in der noblen Eleganz des Ballsaals, dem pittoresken Glanz des Gelben Salons oder vitalem Charme des Blauen Salons, die von den malerischen Ansichten des Schlosses von St. Cloud oder Blick aus den Tuilerien auf die Champs-Elysées verziert wird. Dieses traditionsreiche Renommee und Prestigebewußtsein ist eine wesentliche Facette, die die räumliche und architektonische Physiognomie des Palais durchwirkt und thematisiert. Sie ist ebenso im sehr persönlich ausgerichteten, großzügig-eleganten Suitenkonzept gegenwärtig, wobei der anspruchsvolle Gast – je nach seiner stilistischen Vorliebe –eine Suite in traditioneller Manier, von den eleganten Imperial- und Palais-Suiten über die City-Suiten oder eine repräsentative Räumlichkeit im Duktus der Moderne auszuwählen vermag. Das räumliche Konzept offeriert dem Gast sowohl die Möglichkeit einer Duplex Suite, die über zwei Ebenen angelegt ist oder dem eingeschossigen Modell einer Suite, wobei die Flächen von 54 bis 165 m²,variieren. Über das außergewöhnliche Ambiente eines in sich stimmigen und harmonisch-erlesenen Einrichtungsstils hinaus, bieten die Räumlichkeiten sämtliche Annehmlichkeiten, sowie absolute Spitzen-Standards, die man von einem Haus der höchsten Luxusklasse erwartet. Einzigartig ist auch das großzügig angelegte und komfortabel organisierte Badkonzept der Suiten, die in ihrer angenehmen Dimensionierung an einen Bade-Salon erinnert und dessen modernste Ausstattung die wunderbare Entfaltung einer ganz persönliche Spa-Atmosphäre ermöglicht. Entsprechend der authentischen Etikette des Hauses sind sämtliche Suiten nach den Mitgliedern der Familie Sachsen-Coburg-Gotha benannt. Dadurch erhalten die Räumlichkeiten die unverwechselbare Signatur der jeweiligen Persönlichkeit.

Die absolute Diskretion sowie Integrität des Gastes wird durch ein ausgeklügeltes sowie zurückhaltendes Sicherheitssystem gewährleistet. So kommt in den internen Hotelbereich ausschließlich der residierende Gast, der unter dem dienstleistungsorientierten Leitmotiv „Service Excellence“ in den Genuss der angenehmen Wahrung seiner Privatsphäre kommt, sowie der Behaglichkeit einer höchst individuell orientierten Servicekultur. Zu den genussintensiven Highlights des Palais ist zudem ein beeindruckendes Weinarchiv mit über 60.000 Flaschen Wein aus aller Welt, zu zählen. Der Weinkeller gehört weltweit zu den größten und besten. Sechs Weinkeller wurden in den verschiedenen Bereichen der historischen Bausubstanz etabliert, ein jeder mit eigenständiger Charakteristik, spezieller Widmung und idealem Klima für die Pflege und Reifung großartiger Weinraritäten. Das mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnete Gourmet Restaurant im Palais Coburg unter der kulinarischen Regieführung des Sternekochs Silvio Nickol bietet in der faszinierenden Atmosphäre eines magisch-genussvollem räumlichen Refugiums eine herrlich inspirierende, kreative und feinsinnige Hochküche, die den subtilen Gaumen zu begeistern vermag und die als die perfekte kulinarische Botschaft des Palais fungiert. (ao)

ADRESSE

Palais Coburg Residenz
Coburgbastei 4
1010 Wien, Österreich
+43 1 518 18 – 0

palais-coburg.com

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